Eine Wanderausstellung als Plädoyer für ein friedliches Miteinander.

Intoleranz, Hetze und Hass, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung nehmen in unserer Gesellschaft zu.

Der Verein Toleranz-Tunnel e.V. plant eine Wanderausstellung zur Förderung von Respekt, Toleranz, Mitmenschlichkeit und Solidarität in der Gesellschaft.

Die mobile Ausstellung geht auf Tour, um auf öffentlichen Plätzen in Städten in ganz Deutschland möglichst viele Menschen zu erreichen.

Der Verein Toleranz-Tunnel e.V. stellt die mobile Ausstellung bundesweit kostenfrei zur Verfügung.

Unterstützer:innen

Martin Schulz Vorsitzender Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. Zur Website
Fritz Keller Ehem. Präsident DFB
Manfred Müller Landrat Kreis Paderborn
Michael Makiolla Landrat Kreis Unna
GEFÖRDERT DURCH:
SCHIRMHERRSCHAFT
DR. FELIX KLEIN:

KOOPERATIONSPARTNER:

 

Die Ausstellung

  • betont die Bedeutung von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Zivilcourage
  • gibt Einblicke in die Lebenswelten von Menschen in unserer Gesellschaft
  • sensibilisiert für verschiedene Formen von Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus
  • fördert Engagement gegen Respektlosigkeit und Intoleranz
  • animiert zur Auseinandersetzung mit den Ausstellungsthemen


Die Ausstellung wird durch weiterführende
Bildungsmaterialien erweitert.

Wie weit darf und soll Toleranz gehen?

© facts and fiction GmbH, vorläufige Konzeptskizze

Toleranz und Respekt fördern

Die Ausstellung beschäftigt sich analog wie digital mit Fragen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft. Der Fokus liegt auf der zentralen Bedeutung von Empathie, Teilhabe, Zivilcourage und Solidarität gegenüber allen Menschen.
Die Vielfalt in unserer Gesellschaft, Diskriminierungsformen, Diskussionskultur und Konflikte, Polarisierung  und die Herausforderungen in der Gesellschaft werden thematisiert. Ziel der Ausstellung ist es, die Menschen für die Teilhabe an der Gesellschaft zu begeistern, das Kennenlernen anderer Lebenswelten zu ermöglichen sowie die Besucher:innen zum Nachdenken anzuregen.

Die gegenwärtigen Fragen und Themen werden aus historischer Sicht betrachtet, um die Menschen für Entwicklungen, Mechanismen, Kontinuitäten, Herausforderungen zu sensibilisieren. Historische Beispiele, wie u.a. der Holocaust verdeutlichen, dass am Ende von Ideologien, gesellschaftlichen Entwicklungen und einem bestimmten Klima schlimmstenfalls ein Genozid stehen kann.

Ort für Dialog und Austausch
Die Ausstellung ist ein Austausch- und Dialograum zu Fragen von Toleranz, Respekt und Mitmenschlichkeit. Sie fördert durch interaktive Ausstellungselemente die gesellschaftliche Teilhabe.

Kooperationen
Die Wanderausstellung wird in enger Zusammenarbeit mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) und weiteren Institutionen der politischen Bildung wie u.a. der Universität Bielefeld realisiert.

Ausstellungsort werden

Der Verein Toleranz-Tunnel stellt die mobile Ausstellung bundesweit interessierten

• Städten / Gemeinden
• Bildungseinrichtungen
• Unternehmen
• Organisationen

kostenfrei zur Verfügung

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AUSSTELLUNGSORT
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Bei Interesse können Sie als Partnerinstitution (z.B. Städte, Kommunen, Religionsgemeinden, Bildungseinrichtungen, Betriebe, Shoppingcenter etc.) Kontakt zu uns aufnehmen. Sie erhalten konkrete Informationen über den Ablauf und die Planung einer Ausstellung vor Ort.

  • Planung, Durchführung und Nachbereitung beanspruchen nach jetzigen Stand 6-9 Monate.
  • Die entstehenden Kosten werden überwiegend Personalkosten sein. Die mobile Ausstellung wird von Toleranz-Tunnel e.V. kostenlos zur Verfügung gestellt.

Gesamte Aufstellfläche:

Max. Breite 7,00m
Max. Tiefe 14,00m
Max. Höhe 5,00m

Container:

Max. Breite 2,25m
Max. Tiefe 9,90m
Max. Höhe 2,59m

Ring:
Max Durchmesser ca. 5,00m
Etwaige Anbringungshöhe ca, 4,50m

  • Bereitstellung eines möglichst stark frequentierten, öffentlich zugängliches Platzes, auf dem die Ausstellung 2-6 Wochen aufgebaut wird.
  • alle erforderlichen Genehmigungen seitens der Behörden
  • Stromanschluss
  • Tägliches Öffnen und Schließen der Ausstellung
  • Öffentlichkeitsarbeit auf lokaler Ebene; vor, während und nach der Ausstellung in Kooperation mit Toleranz-Tunnel e.V.
  • Aufbereitung und Bereitstellung lokaler Ausstellungsinhalte
  • Akquise von lokalen Institutionen und Multiplikatoren
  • Organisation eines Veranstaltungsprogramms (z.B. Konzerte, Lesungen, Diskussionen etc.)
  • Akquise von lokale Vereinen, Schulen, Unternehmen oder Institutionen im gemeinsamen Engagement für Toleranz und Respekt
  • Organisation von Guides als lokaler Ausstellungsbegleiter
“Respekt, Toleranz und Mit­menschlichkeit
für ein friedliches Miteinander”
Der Verein

Toleranz-Tunnel e.V. wurde im August 2020 in Detmold gegründet. Die ursprüngliche Idee der Wanderausstellung stammt aus Mexiko und wurde vom Museum für Toleranz und Erinnerung entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Für Deutschland adaptiert und neu ausgearbeitet wird die Initiative, für Respekt und Toleranz in unserer Gesellschaft zu werben, von den Mitgliedern der Parteien CDU, SPD, FDP, Grüne, Die Linke sowie von namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst unterstützt.

Download:
Informationen zum Verein gemäß Transparency Deutschland

Adresse
Toleranz-Tunnel e.V.
Lange Straße 65
32756 Detmold
Vereinsregister des Amtsgericht Lemgo Vereinsnummer 1700
Adresse: Toleranz-Tunnel e.V. Lange Straße 65 32756 Detmold Vereinsregister des Amtsgericht Lemgo Vereinsnummer 1700

Gemeinnützigkeit
Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Gemeinnützigkeit: Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Satzung
Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Toleranz und Mitmenschlichkeit auf Basis der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und der EU Grundrechtecharta auch im Sinne der Völkerverständigung

Satzung: Der Zeck des Vereins ist die Förderung der Toleranz und Mitmenschlichkeit auf Basis der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und der EU Grundrechtecharta auch im Sinne der Völkerverständigung
Vorstandsmitglieder
Vorstandsvorsitzender: Prof. Matitjahu Kellig
Stellv. Vorsitzender: Dr. Jarek Nikolaus Korczynski
Vorstand: Dr. Christine Schwake-Anduschus
Vorstand Kassenwart: Rainer Heller

Mittelherkunft
Der Verein finanziert sich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Der deutsche Bundestag fördert das Projekt und hat die Bundeszentrale für politische Bildung mit der Umsetzung beauftragt.

Die Initiatoren

Die Initiatoren, Prof. Matitjahu Kellig, Dr. Jarek Nikolaus Korczynski und Dr. Martin Anduschus, gründeten mit weiteren Personen den gemeinnützigen Verein Toleranz-Tunnel e.V.

Prof. em. Matitjahu Kellig
Vorstandsvorsitzender des Vereins Toleranz-Tunnel e. V.
Matitjahu Kellig ist Pianist und emeritierter Professor für Klavier an der Hochschule für Musik in Detmold. Er konzertierte in über 70 Ländern der Erde. Matitjahu Kellig ist Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Detmold-Herford und setzt sich seit vielen Jahren für die Verständigung zwischen den Religionen und Völkern der Erde ein.
matitjahu.kellig@toleranz-tunnel.org

Dr. Jarek Nikolaus Korczynski
Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Vereins Toleranz-Tunnel e. V.
Jarek Nikolaus Korczynski studierte Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Helmut- Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg, wo er auch seine Promotion abschloss.
Als Kulturattaché der Deutschen Botschaft in Mexiko-City hat er im Rahmen von Projekten mit dem dortigen Museum für Erinnerung und Toleranz zusammen gearbeitet.
Jarek.korczynski(at)toleranz-tunnel.org

Dr. Martin Anduschus

Geschäftsführer des Vereins Toleranz-Tunnel e. V. Martin Anduschus studierte Philosophie und Germanistik an der FU Berlin,
Stanford Universität Kalifornien und Universität Hamburg, wo er seine Promotion zum Doktor der Philosophie abschloss. Er arbeitete die letzten 20 Jahre als Leitender Angestellter und Digitalisierungsexperte in einem Konzern. Als Mitbegründer des Vereins hat er Mitte 2021 hat er die Geschäftsführung übernommen.
martin.anduschus(at)toleranz-tunnel.org

„Toleranz darf nicht schrankenlos sein, da sie sich sonst selbst abschafft.“
Karl Popper
Ein Projekt von der Gesellschaft, für die Gesellschaft.
Bundespressekonferenz
Jede Spende zählt!

Oder einfach überweisen:

Toleranz-Tunnel e.V.
GLS Bank
BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE78 4306 0967 1097 2962 00 ​
Verwendungszweck: Weiterentwicklung
Projekt Toleranz-Tunnel

ÜBERSICHT ÜBER LESENSWERTE THEMEN ZUM TOLEANZ TUNNEL

Lesenswertes
Vorstellung des Projektes in der Bundespressekonferenz
Lesenswertes
Helge Lindh initiiert Projektförderung
Stellenangebote Aussteller werden Sonstiges

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